Donnerstag, 5. Mai 2011

Weshalb die Welt Blei mit Gold verwechselt


 
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In alten Zeiten wussten die Heiler und Gelehrten, der Medizinmann und die Kräuterfrau um den spirituellen und energetischen Inhalt alles sichtbaren, welcher das Gold des Lebens ist. die Naturwissenschaften entnehmen diesen Inhalt und geben uns "Blei,"welches uns dementsprechend schwer auf der Seele lasten muss. Die Alchemisten versuchten aus diesem Blei konkretes "Gold" herzustellen, was ihnen dahingehend gelang, das der Mensch in seiner Gier das "so gewonnene , der Natur entrissene Gold in Geld zu verwandeln. Die Ausbeutung in jeglicher Form hat nicht nur das "Angesicht" der Erde schwer geschädigt, sondern auch die Seele des Lebendigen, was auf ihr wohnt. Glücklicherweise gibt es in den Reihen naturwissenschaftlich orientierter Forschungen heute genügend Hinweise darauf, aus welchem "Stoff," dieses Lebendige ist. Schon im 19. Jahrhundert schien das damalige klassisch-mechanistische Weltbild der Naturwissenschaften alles Erkennbare zu erklären. Und auch heute geht man nach vielfältigen, großartigen Erweiterungen der Wissenschaften wieder davon aus, dass das bestehende Wissenschaftsparadigma die Struktur der Wirklichkeit umfassend beschreibt, auch wenn hier und da noch Detailfragen offen sind, an denen intensiv geforscht wird. Dabei führen uns die Grundannahmen des etablierten Weltbildes zu einer Reduktion alles Erkennbaren auf die Ebene der bekannten, grobstofflichen Materie, auch was die Erklärung von Geist und Bewusstsein betrifft. Weil das Materielle von den Elementarteilchen, über die Atome und Moleküle bis hin zur molekularbiologischen Erklärung der Physiologie (selbst die Erbsubstanz des Menschen ist heute entschlüsselt) verstanden ist und auch die Zusammensetzung der Himmelskörper offen vor uns liegt, gehen wir davon aus, dass alles Wesentliche bekannt oder doch in Reichweite heutiger Forschung und Technologie steht.
Es wird naturwissenschaftlich gut begründet dargelegt, dass die stillschweigende Annahme der prinzipiellen Vollständigkeit des heutigen Weltbildes der Wissenschaft unkorrekt ist. Dies resultiert aus experimentellen Befunden, die zeigen, dass eine Form feinstofflich realer, aber unsichtbarer und feldartiger Materie bisher wissenschaftlich übersehen wurde. Ihr Existenznachweis und die theoretische Beschreibung einige ihrer ungewöhnlichen Eigenschaften werden dargelegt. Dabei zeigt sich, dass in der Physik die Dimensionalitätsfrage, die Fragen nach der Raum-Zeit-Struktur und der Existenz eines realen Feld-Äthers oder etwa, was ein Elementarteilchen eigentlich ist, genauer studiert werden müssen, um die Realität besser und vor allem ganzheitlicher erfassen zu können. Die Studien liefern ein experimentell gut begründetes, neues und feinstofflich erweitertes Wissenschaftsparadigma, das das bestehende Weltbild als Grenzfall in sich beinhaltet. Die hierbei entwickelte Erweiterung setzt, so könnte man sagen, im Kern des heutigen Verständnisses an, dort wo es seinen Ausgang nimmt, nämlich hinsichtlich der Frage, was „Materie“ (mit ihren Elementarteilchen) eigentlich ist, warum Materie u. a. die bekannten relativistischen, quantenmechanischen oder homöopathischen Eigenschaften besitzt und wie grobstoffliche Systeme mit feinstofflichen Quanten der neuartigen Materie interagieren, sowie den daraus resultierenden weitreichenden Konsequenzen.
Für ein erweitertes Weltbild der Wissenschaft, in dem die neue feldartige und bioaktive Feinstofflichkeit nicht nur einen geduldeten Platz findet, sondern zur eigentlichen, ganzheitlichen physikalischen Grundlage aller Erscheinungen wird, einschließlich der von Raum-Zeit, Materie und Sinnesphysiologie, Empfindungen, Geist, Intelligenz, Gedächtnis sowie Bewusstsein, werden sowohl umfangreiche Ergebnisse und Argumente vorgestellt als auch vielfältige weitere Erkenntnisse dargelegt, die teilweise schon seit Jahrtausenden bekannt sind, und die die feinstoffliche Erweiterung konsistent untermauern. Die Konsequenzen können Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften, speziell aber die ganzheitlich erweiterte Medizin und Zahnmedizin, die Biologie, Ökologie oder Evolutionslehre auf eine neue und feinstofflich integrierende Grundlage stellen.
Hierzu ist ist nachfolgendes Buch sehr zu empfehlen:
Klaus Volkamer - Feinstoffliche Erweiterung der Naturwissenschaften
Es wird an der Zeit, dass man vor allem aus naturwissenschaftlicher Sicht die Irrtümer von Einstein oder Darwin erkennt und dem Lebendigen die Seele zurück gibt, statt sie aus purem Machtstreben gierig, portionsweise immer mehr aus unserer Welt zu entfernen und sie auf breiter Ebene schlichtweg zu leugnen, weil sie nicht messbar ist.
Einsteins Irrtümer und andere Behauptungen, welche uns in den seelischen Bankrott führten.
Lassen wir uns deshalb lieber nicht weiter täuschen, nicht um des Geldes willen und schon gar nicht um die Macht und den Einfluss von Institutionen und Lobbyisten zu stärken, welche uns immer weiter von unserer wahren Natur entfernen möchten.
Poren
Anmerkung: Das menschliche Gold ist die Seele, das Talent und die unterschiedlichsten Fähigkeiten. Die Welt hat dieses Gold zu ihrem Zweck verwendet und es wurde zu Blei im Herzen und in den Körpern. Die Alchemisten aber wollten aus Blei Gold machen, dieser faustische Prozess ist ihnen hervorragend gelungen, wenn man die Welt genau betrachtet. Die Seele ist in der Welt verloren gegangen, dafür aber wurde der Kapitalismus und der Plutokratismus geboren. Es wird Zeit, das wir unsere Seelen retten, damit sich der alchemistische Prozess wieder umkehrt.
Ursula O.