Freitag, 1. April 2011

Die dunkle Schwester der Sonne

In alten Schriften wird schon seit jeher von einem dunklen Begleiter unserer Sonne gesprochen, vom dunklen Licht und das wir Kinder beider Sonnen sein sollen. Für 2012 wird nun vermutet, dass das Geheimnis der schwarzen Sonne sichtbar wird und unser bisheriges Weltbild auf den Kopf stellt. Was unser Tageslicht spiegelt ist nach antiken Schriften, die konkret gewordene Natur, was wir erschaffen und das sich in diesem Tageslicht spiegelt, ist die geheime Morgengabe der dunklen unsichtbaren Sonne, welche in uns wirksam ist, vergleichbar mit dem rätselhaften Unbewussten. Aus den alten Schriften: Sterne haben in allen Kulturen eine wichtige Rolle gespielt und die menschliche Vorstellung inspiriert. Sie wurden in alten Kulturen seit jeher religiös interpretiert. So findet sich in einer alten Keilschrift tatsächlich ein Hinweis auf die Schwarze Sonne. Dort heißt es: Am Oben der Welt steht der Mitternachtsberg Ewiglich wirkt sein Licht. Des Menschen Auge kann ihn nicht sehen - und doch ist er da. Über dem Mitternachtsberg strahlt die Schwarze Sonne. Des Menschen Auge kann sie nicht sehen - und doch ist sie da. Im Inneren leuchtet Ihr Licht. Einsam sind die Tapferen und die Gerechten, doch mit Ihnen ist die Gottheit. Weiße Sonne, über der Welt Erde strahlend du gibst des Tages Licht. Schwarze Sonne, im Inneren von uns leuchtend du schenkst die Kraft der Erkenntnis. Besinnend des Reiches von Atland, das hoch bei der Himmelssäule lag ehe des Meeres Wut es verschlang. Besinnend der klugen Riesen, die jenseits von Thule kamen und lehrten.

Der Begriff Schwarze Sonne wird heute für verschiedene Vorstellungen aus dem Bereich der Astronomie, Mythologie und Esoterik verwendet. In der Astronomie wird der Begriff Schwarze Sonne auch zur Beschreibung einer Sonnenfinsternis verwendet. Mythologisch und esoterisch betrachtet bestimmt die Schwarze Sonne seit Anbeginn der Zeit das Schicksal der Menschen. Der Begriff Schwarze Sonne wurde aus vielen, unterschiedlichen Richtungen beeinflusst und so wurde die eigentliche Gestalt der Schwarzen Sonne, der Unsichtbaren Allsonne, verschleiert. Die Schwarze Sonne bezeichnet nach diesen Vorstellungen den Mittelpunkt unserer Galaxie. Sie sei ihr Zentrum und sende intensive, schöpferische Strahlung aus. Sie ist eigentlich nicht schwarz, sondern vielmehr von einer tiefvioletten Farbe. Zum anderen ist mit Schwarzer Sonne auch die innere Erleuchtung des Menschen gemeint. Dargestellt wurde sie in vielen unterschiedlichen, auch nordischen Kulturkreisen. Als Gegensatz und Ergänzung zum äußeren Licht der Sonne.

Die tiefviolette Farbe könnte sich ergeben, wenn die vermutete Schwarze Sonne im Dezember 2012 an Sol soweit genähert hat, dass sie sichtbar wird und uns alle dann tatsächlich die Kraft der Erkenntnis spendet. Erkenntnis über das Vorhandensein eines dunklen Begleiters unserer Sonne Sol.

Astronomische Forschungen haben weiter ergeben, dass Planet Nr. 10 ein langperiodisch kreisendes Objekt sein muss. Seine Umlaufbahn trägt ihn alle 3.600 Jahre einmal durch den Kern des Sonnensystems (höchstwahrscheinlich zwischen Mars und Jupiter, was auch den Asteoridengürtel neu erklären würde – prähistorische Kollision) und wieder hinaus zum Rand in den Kuipergürtel. Zudem ist sein Orbit stark der Sonnenbahn zugeneigt. Zur besseren Veranschaulichung: Die bekannten Planeten unseres Solsystems umkreisen die Sonne von links nach rechts. Eine stark geneigte Umlaufbahn wie die von Planet 10 verläuft gegensätzlich dazu, er kreist also sozusagen von unten nach oben.

Die aktuellen Forschungsergebnisse zeigen, dass das dunkle Himmelsobjekt sich vermutlich steil aus den südlichen Himmeln der Erde nähert. Das bedeutet, dass wir ihn von der Nordhalbkugel aus wohl noch einige Zeit lang nicht sehen werden können. Auf der Südhalbkugel müsste es möglich sein, so die Forscher, ihn durch das Südpolteleskop der Amundsen-Scott Südpolstation in der Antarktis zu beobachten. Wenn die Prognosen stimmen, dann müssten die Einwohner Australiens, Neuseelands und Südafrikas Planet Nr. 10, bzw. die Schwarze Sonne zum Ende 2009 mit Hilfe eines guten Fernglases sehen können. Für uns Europäer auf der Nordhalbkugel wird das wohl erst im Laufe des Jahres 2010 möglich werden. Wann wird es offiziell werden? Aller Wahrscheinlichkeit nach wird irgendwann im nächsten Jahr das Wormwood-Observatory, ein Observatorium zur Planetenabwehr mit Sitz im Nordwesten Australiens, eine entsprechende Meldung veröffentlichen. Wenn die Schwarze Sonne oder Planet 10 am Himmel erscheint, werden möglicherweise auch Gesteinsbrocken auf der Erde und den anderen Planeten des Solsystems einschlagen, doch vor allem wird die Erde durch die wechselseitige Beeinflussung beider Sonnen in Mitleidenschaft gezogen werden. Forscher gehen z. Zt. davon aus, dass es allerdings zu keiner Kollision mit der Erde kommen wird. Die schlimmsten Auswirkungen sollen den Forschern zur Folge erst im Jahre 2013 auftreten, wenn das Objekt , die Schwarze Sonne, die Ekliptik (die Ebene unseres Sonnensystems) durchquert hat und auf sein Perihel zusteuert, also wenn es auf seiner Bahn der gelben Sonne Sol am nächsten kommt.

Schon 1992 warnten Experten der NASA vor unerklärlichen Abweichungen durch einen vermuteten großen Himmelskörper von weit außerhalb unseres Sonnensystems.

Und tatsächlich haben sich in den letzten Jahrzehnten auf jedem einzelnen Planeten dramatische Veränderungen vollzogen. Dazu zählen eine Klimaerwärmung, auf Mars und Pluto oder unerklärliche Wolkenveränderungen auf Jupiter und Uranus und natürlich das Schmelzen der Eiskappen an den Polen der Erde (allgemein auf zu hohe CO2-Werte abgetan).

Wird unser Sonnensystem, gar das bekannte Weltall in nur wenigen Jahren völlig anders aussehen als heute?

Ist die Schwarze Sonne der Grund, warum die astronomisch erfahrenen Mayas das Ende ihres Kalenders exakt auf das Jahr 2012 legten?

„Des Menschen Auge kann sie nicht sehen - und doch ist sie da. Im Inneren leuchtet Ihr Licht.“ – so die uralten Schrifttafeln.

Wird die Schwarze Sonne tatsächlich für die innere Erleuchtung des Menschen sorgen? Gelten dann die alten Tugenden wieder? Was sollte falsch sein an den alten Werten wie Liebe, Aufrichtigkeit, Ordnung und Anstand? Die meisten Menschen sind offenbar der Ansicht, derlei Tugenden nicht mehr zu benötigen, denn die Ehrlichen sind ja heutzutage sowieso immer die Dummen, in der Politik, in der Geschäftswelt, auf kulturellem Gebiet und in allen anderen Lebensbereichen ist in erster Linie derjenige erfolgreich, dessen Aufstieg von Korruption und Skrupellosigkeit begleitet wird. Wer zu anständig und aufrichtig daherkommt und darauf pocht, dass die Regeln der natürlichen Ordnung eingehalten werden, bleibt auf der Strecke. Um Beispiele zu finden, muss man nicht lange suchen, denn die Verderbnis fängt bereits im täglichen Umgang miteinander an.

Ist diese dunkle Sonne also Schöpfer und Zerstörer und ist sie die wahre Erkenntnis, jenes unerklärliche innere Wissen um die Wahrheit der Dinge zu welchen alle Wissenschaften der Welt keinen Zugang finden ? Man kann auf die kommenden Jahre gespannt sein und auf das, was sich hier auf unserem Planeten vollzieht. Nehmen wir Kontakt auf zur dunklen Sonne in uns und stellen wir ihr unsere brennendsten Fragen. Ich bin mir sicher, das Licht des Tages wird uns die Antwort darauf geben. Vers aus einer weiteren antiken Keilschrift: Tiama, Tochter des hohen Himmels, Prinzessin vom Ende der Welt. Tiama, Wohltäterin Babels, die Du unser wurdest. von Dir kommt alle Wahrheit über Anfang und Ende, von dir stammt das Lied, das die Fremden Vögel des Nordsterns sangen, welcher das Spiegelbild der dunklen Sonne ist, die niemand sieht, da sie in jedem scheint.